Spielzeit 2016

Woody Allen

Don't drink the water!
VORSICHT, TRINKWASSER!

Spielzeit 2016: Vorsicht, Trinkwasser!

Das Callo-Theater zeigt in diesem Jahr ein Meisterwerk von Woody Allen.

Es ist das Jahr 1966. Wir befinden uns in der amerikanischen Botschaft eines kleinen osteuropäischen Landes. Während der Botschafter gerade in den USA Wahlkampf betreibt, übernimmt sein naiver Sohn Axel die Leitung. Und schon geht alles drunter und drüber.

Der Sultan von Bashir ist zum Empfang geladen; doch platzen auf einmla die Hollanders aus Newark in die Botschaft. Sie werden von Korjack und der kommunistischen Polizei verfolgt - die Besitzer eines Partyservices und ihre liebreizende Tochter werden fälschlicherweiser der Spionage angeklagt...

Jetzt muss Axel sich beweisen. Mit Hilfe eines zaubernden Priesters, eines aufbrausenden Kochs, eines pedantischen Assistenten und einer hochschwangeren Sekretärin wird alles daran gesetzt, die Hollanders wieder nach Hause zu bringen.

Woody Allen zeigt uns die Absurditäten internationaler Konflikte; und wie in all diesem Tumult immernoch Platz für die Liebe bleibt, denn Tochter Susan hat einen Faible für...
...sagen wir - Männer, die "stets bemüht" sind.




Die Aufführungstermine:


Premiere: Samstag, 20. Februar 2016 19:30 Uhr

Weitere Aufführungen:
Sonntag, 21. Februar 2016 18:00 Uhr
Samstag, 27. Februar 2016 19:30 Uhr
Sonntag, 28. Februar 2016 18:00 Uhr

Aufführungsort:
Aula des Adalbert-Stifter-Gymnasiums
Leonhardstraße 6
44575 Castrop-Rauxel

Eintritt frei!


Für eine vergrößerte Ansicht bitte das Plakat anklicken.
Der Verein

Seit mehr als zehn Jahren ermöglicht das Callo-Theater regelmäßige Theateraufführungen in Castrop-Rauxel. Die Aufführungen finden traditionell in der Aula des Adalbert-Stifter-Gymnsiums in der Innenstadt statt. Dabei reicht die Bandbreite von hochwertigen Komödien, z.B. von Terry Pratchett bis zu aufrüttelnden Stücken wie Bertolt Brechts "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui". Zum zehnjährigen Jubiläum im Jahr 2011 organisierte das Callo-Theater ein Theaterfestival mit insgesamt vier befreundeten Gruppen aus Dortmund, Bergkamen und Bremen.
Die Aufführungen werden in jedem Jahr von bis zu 600 Zuschauern besucht.

Dabei wollen wir mit unseren Stücken insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene erreichen. Ebenso selbstverständlich wollen wir ein Theater "für alle" sein. Deshalb war der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen und Aufführungen bisher immer kostenfrei.

Möglich war dieser Aufwand bisher durch die Unterstützung des Jugendzentrums Marcel-Callo-Haus. Um eine zukunftsfähige Grundlage für die nächsten Jahre zu haben wurde am 16. Februar 2013 der Callo-Theater e.V. gegründet.

Ziel des Vereins ist die Unterstützung der Proben und Aufführungen junger Theatergruppen, insbesondere des Callo-Theaters. Um dieses Ziel zu verwirklichen, ist der Verein auf Spenden und Fördermitglieder angewiesen.

Die verschiedenen Möglichkeiten, die Arbeit des Vereins zu unterstützen finden Sie hier.

Die genaue Satzung des Vereins können Sie hier herunterladen

Einen Antrag auf Fördermitgliedschaft finden Sie hier.

Kontakt:
Callo-Theater e.V.
Daniel Steinbach
Bladenhorster Straße 94
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (0 23 05) 90 21 410
E-Mail: daniel.steinbach\at\yahoo.de (\at\ bitte durch @ ersetzen)
Unterstützer werden

Rund um die Aufführungen des Callo-Theaters entstehen leider auch jede Menge Kosten. Neben Bühnenbau, Requisiten und Kostüme müssen in der Regel zum Beispiel auch Aufführungsgebühren bezahlt werden. Hinter dem Callo-Theater steht der Callo-Theater e.V. der sich um die Finanzierung für das Theaterprojekt bemüht. Damit das Callo-Theater als Theaterprogramm für Jugendliche weiter erhalten bleiben kann benötigt der Verein Unterstützung!

Sie können uns ganz einfach helfen:

  • Schon kleine Spenden helfen weiter! Zur Unterstützung des Callo-Theaters haben wir den Verein Callo-Theater e.V. gegründet. Dieser Verein sammelt Spenden, mit denen die Arbeit des Callo-Theaters unterstützt wird.
    Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, alle Spenden sind somit steuerlich absetzbar.

  • Werden Sie (Förder-)Mitglied im Callo-Theater! Mit ihrer (Förder-)Mitgliedschaft unterstützen Sie uns regelmäßig und dauerhaft. Details zum Verein finden Sie hier.
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  • Gerne können Sie auch als Unternehmen oder Privatperson einzelne Spielzeiten besonders unterstützen. Falls vom Spender gewünscht bedanken wir uns mit ihrem Namen oder Logo auf dem Plakat, im Programmheft und auf den Werbeflyern.

  • Viele Unternehmen können uns auch mit Sachspenden weiterhelfen: Rund um ein Theaterstück ist neben Holz für den Bühnenbau, Farben und Stoffen auch immer wieder einiges an Technik nötig.

Wir freuen uns über jede Art der Unterstützung die uns hilft, auch weiterhin ein Theaterprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene in Castrop-Rauxel aufrecht zu erhalten.

Sie können uns auch gerne direkt kontaktieren:

Callo-Theater e.V.
Daniel Steinbach
Bladenhorster Straße 94
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: (0 23 05) 90 21 410
E-Mail: daniel.steinbach\at\yahoo.de (\at\ bitte durch @ ersetzen)

Über das Callo-Theater

Das Callo-Theater entstand als Angebot in der offenen Jugendarbeit des Marcel-Callo-Hauses in Castrop-Rauxel. Seit 2001 spielen die Mitglieder des Ensembles mit großem Erfolg in der ASG-Aula Theater. Mittlerweile hat sich das Callo-Theater zu einer freien Theatergruppe für und von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entwickelt.
Unabhängig von Höhepunkten wie der Kulturhauptstadt bietet das Callo-Theater damit seit 10 Jahren einen Beitrag zum kulturellen Leben in Castrop-Rauxel und belebt das Bürgerhaus zusätzlich zu den dortigen Kunstausstelllungen.

Der Eintritt zu sämtlichen Aufführungen des Callo-Theaters ist frei. Möglich ist dies durch viel ehrenamtliche Arbeit, die Unterstützung durch das Marcel-Callo-Haus und das Team Jugendarbeit der Stadt Castrop-Rauxel. Anfang 2014 hat sich der Verein Callo-Theater e.V, gegründet um die Arbeit des Callo-Theaters auch langfristig sicherstellen zu können.

Ausgangspunkt des Callo-Theaters war ein vom Land NRW finanziertes Projekt gegen Rechtsradikalismus. Unter dem Motto „Theater gegen Rechts“ wurde Bertolt Brechts Drama „Furcht und Elend des dritten Reiches“ inszeniert und 2002 in der ASG-Aula aufgeführt. Beflügelt durch den großen Erfolg des Projektes entschloss man sich, das Callo-Theater fortzuführen.

In den folgenden Spielzeiten folgten die Stücke „Arsen und Spitzenhäubchen“ (Kesselring, 2003), die düstere Eigenproduktion „Schatten in den Wäldern“ (Vollmer, 2004) und „Schlafzimmergäste“ (Ayckbourn, 2005).

Zum fünf jährigen Jubiläum 2006 konnten über 400 Zuschauer zu den Aufführungen des Stücks „Der Graf von Monte Christo“ in der ASG-Aula begrüßt werden.

2007 wurden „Die Unheilsschwestern“ von Terry Pratchett zum bis dahin größten Erfolg des Ensembles: mehr als 500 Zuschauer waren von der Bühnenfassung der Komödie des englischen Bestseller-Autors begeistert.

Getreu der ungeschriebenen Tradition des Callo-Theaters wendete sich das Ensemble 2008 einem deutlich ernsteren Thema zu und zeigte Bertolt Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“. Das Drama ist vor allem eines: Eine bitterböse, sarkastische Parabel auf Hitlers Weg zu Macht. Die Aufarbeitung des Aufstiegs der NS-Diktatur in Deutschland nahm den Zuschauer mit ihrer faszinierenden Handlung, dem lächerlich überspitzten Auftreten Uis und der schrecklichen Erkenntnis, das alles nur zu gut zu kennen gefangen.

Das Frühjahr 2009 brachte ein Wiedersehen mit den Protagonisten der „Unheilschwestern“:

Das Callo-Theater konnte mit Terry Pratchetts „Lords & Ladies“ an den großen Erfolg der ersten Pratchett-Komödie anschliessen und über 600 Zuschauer begeistern.

Bühnenfassungen bekannter Romane haben mittlerweile einen festen Platz im Repertoire des Callo-Theaters: 2010 zog der Pulverdampf der Barrikaden von Paris durch die ASG-Aula und bildete den Hintergrund für „Les Miserables“ (Victor Hugo).

Gleichzeitig brachte der Sommer das erste Sommertheater in der Geschichte der Gruppe:
Passend zum Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres kam „Ein seltsames Paar“ auf die Bühne. Damit gab es erstmalig mehr als fünf Aufführungen und zwei stücke in einer Spielzeit.

Das Jahr 2011 stand ganz im Zeichen des zehnjährigen Jubiläums. Insgesamt elf Aufführunen organisierte das Callo-Theater zu diesem Anlaß.

Im Februar machte das Ensemble selbst den Anfang und lehrte die Zuschauer mit Bram Stockers Dracula das fürchten.

Vom 16. bis zum 17. Juni wurde das Jubiläum dann mit befreundeten Theatergruppen aus Dortmund, Bochum, Bergkamen und Bremen im Rahmen eines Theaterfestivals gefeiert. Fünf Mal Theater in vier Tagen brachte viel Leben auf die Bühne des ASG. Das Festival zeigte, wie bunt und lebendig die Theaterszene im Ruhrgebiet ist.

Zum Abschluss gab es dann im September das Wiedersehen mit dem „Seltsamen Paar“ Oscar und Felix. Die Aufführungen in der ASG-Aula zum Abschluss des Theaterjahres waren gleichzeitig die erste Wiederaufnahme eines Stückes in der Geschichte des Ensembles.

Und auch nach zehn Jahren war das Callo-Theater kein bißchen Müde: Sherlock Holmes ermittelte im Frühjahr 2012 und natürlich war "my dear Dr. Watson" auch mit von der Partie.

In der Spielzeit 2013 ließen "Die Nashörner" von Eugene Ionesco die Zuschauer zu Beobachtern des absurd-komischen Schicksals einer Stadt und ihrer Bewohner werden. Das Stück gilt als eines der klassischen Stücke des Absurden Theaters und stellt unangenehme Fragen: Welchen Trend muss man mit machen? Warum ist es so einfach, in einer uniformen Masse unterzutauchen?

Mit Michael Frayns "Der nackte Wahnsinn" wurde das wohl schnellste Stück des Callo-Theaters aufgeführt. Mit einer turbulenten Schauspielgruppe durchlebt man hierbei Generalprobe, Premiere und Derniere und erhält dabei lustige und tiefsinnige Einblicke hinter die Bühne.

Um Mord und Totschlag ging es bei Agatha Christies "Und dann gabs keines mehr", als eine scheinbar zufällig zusammengewürfelte Gruppe von Menschen auf einer Insel zusammenkommen. Nach und nach sterben einige von ihnen auf mysteriöse Weise, doch wer steckt eigentlich dahinter?

Für die Spielzeit 2016 wird zur Zeit die Komödie "Vorsicht, Trinkwasser!" von Woody Allen einstudiert.

Bisherige Spielzeiten
(Für einige Bilder sind größere Ansichten verfügbar. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.)

Spielzeit 2001/02: Furcht und Elend des dritten Reiches (Bertolt Brecht)

Spielzeit 2002/03: Arsen und Spitzenhäubchen (Joseph Kesselring)

Spielzeit 2003/04: Schatten in den Wäldern (Vollmer)

Spielzeit 2004/05: Schlafzimmergäste (Alan Ayckbourn)

Spielzeit 2005/06: Der Graf von Monte Christo (Alexander Dumas)

Spielzeit 2006/07: Die Unheilsschwestern (Terry Pratchett)

Spielzeit 2007/08: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (Bertolt Brecht)

Spielzeit 2008/09: Lords&Ladies (Terry Pratchett)

Spielzeit 2009/10: Les Miserables (Victor Hugo)

Spielzeit 2010/11: Dracula (Bram Stoker) & Ein seltsames Paar (Neil Simon)

Spielzeit 20011/12: Sherlock Holmes (Arthur Conan Doyle)

Spielzeit 2012/13: Die Nashörner (Eugène Ionesco)

Spielzeit 2013/14: Der nackte Wahnsinn (Michael Frayn)

Spielzeit 2014/15: Und dann gabs keines mehr (Agatha Christie)

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